Warum Patenschaften und Spenden den Tieren helfen …
ADRESSE
NEWS 1 / 5Ein neues und benutzerfreundliches Webseiten-Design für die Domain stifnu-tiere.chwurde heute, 29.12.2024 online geschaltet.Dezember 2024
NEWS 5 / 5Die Stiftung übernimmt per 1.12.2025 14 Skudde Schafe aus privater Haltung.November 2025
NEWS 4 / 5Das neue und benutzerfreundliche Webseiten-Design für die Domain stifnu.chwurde am 26.11.2025 online geschaltet.November 2025
NEWS 3 / 5Stiftungsbeiträge werden ab sofort nicht mehr auf Facebook und Instagram publiziert!(unsere Konten wurden mehrfach gehackt)Dezember 2024
NEWS 2 / 5alle Seiten der Domain stifnu.chwerden vorraus-sichtlich gegen Ende des 4. Quartal 2025 auf das neue Webseiten-Design umgestellt.Dezember 2024
Vom Mastbetrieb auf den Lebenshof: Die Geschichte von Taro & RetoPrologDieLebensgeschichtevonTaroundRetoberührtzutiefst.ImselbenStallimKantonAargauerblicktendiebeidenStierkälber imAbstandvonnurzweiMonatendasLichtderWelt.VonGeburtanteiltensieeingemeinsames,vorgegebenesSchicksal:Als Mastkälberaufgezogen,warihrLebenswegeigentlichschonfestgeschrieben,biseineherzensguteFamilieaufdiebeiden aufmerksam wurde.AustiefemMitgefühlentstandderWunsch,beidenTiereneinegeschützteZukunftzuschenken.DochdiefinanziellenMittel reichten zunächst nur für Taro. Reto musste zurückbleiben – in ungewisser Erwartung dessen, was kommen würde.DiesistdieGeschichtevonTaroundReto–undvonzweiMenschen,dieEmpathieundMitgefühlnichtnurimHerzentragen, sondern mit Mut, Ausdauer und Beharrlichkeit danach handeln.Das Engagement der StiftungAlsStiftungbegleitenundunterstützenwirElviraundHeinzseitihrererstenKontaktaufnahmeimMai2026aufberatender und organisatorischer Ebene.HieraufunsererWebseitegebenwirderFamilieeinePlattform,umihreGeschichtezuteilenundMenschenzufinden,die TaroundRetodurchPatenschaftenoderSpendenaufihremweiterenLebenswegbegleitenmöchten.Wirsinddankbarund überglücklich,dassderunermüdlicheEinsatzvonElviraundHeinzvonErfolggekröntwar:Siehabenhingeschaut,gehandelt und beiden Tieren den Weg in ein würdevolles und geschütztes Leben geebnet.Vita – TaroTaroerblickteimApril2025dasLichtderWelt.NachderunmittelbarenTrennungvonseinerMutterkamernurkurzeZeit späterzurAufzuchtaufeinenMastbetrieb.ImNovember2025sahenwirihnbeimVorbeifahrenamHofzumallererstenMal– einreinerZufall,derunserLebenverändernsollte.Seinruhiges,sanftesWesenundseinunschuldigerBlickberührtenunsim selben Augenblick.Wirbesuchtenihnfortanimmerwieder.BeijedemTreffenspürtenwir intensiver,wasfüreinefeinfühligePersönlichkeitinihmsteckt:ein eigenständiges Lebewesen mit einem unglaublich liebevollen Charakter. TarogenossjedeZuwendung,forderteseineStreicheleinheiteneinundblickteunsvoller Wehmuthinterher,wennwirunswiederverabschiedenmussten.Fürunsstandfest:Wir wollten ihm eine Zukunft schenken und ihn aus der Mast freikaufen.EsbrauchtemehrereMonatevollerMühe,GeduldundvielerGespräche,bisderFreikauf schliesslichgelang.NacheinigenvergeblichenVersuchen,einengeeignetenLebensplatzfür ihnzufinden,wandtenwirunsandieStiftungfürNutztiere.Übersiefandenwirzum GlückeinenfreienPlatzaufeinemBiohofinRheineck,dererstkürzlichimRahmen eines Stiftungsprojekts zu einer Kuh- & Ochsenpension umgestaltet wurde.Nacheinem gründlichenCheck-upundderKastrationimTierspitalZürichdurfte Taroam16.Juni2026inderKuh-undOchsenpensioneinziehen.HierfühltersichwohlundgeniesstseinneuesLeben.Bei jedemunsererBesuchesehenwir,wieglücklichundzufriedenerist.EsisteinwunderschönesGefühl,ihnzusammenmit seinerHerdeaufderWeidezuerleben–TarohatsichwunderbarindieHerdeintegriert.Erverträgtsichprächtigmitden anderen Tieren und mit seiner sanften Art hat er auch die Herzen von uns Menschen erobert.Vita – Reto RetowurdeimJuni2025geboren.AucherwurdenachderGeburtvonseinerMuttergetrenntundanschliessendandenselben Mastbetrieb verkauft, auf dem wir auch Taro trafen.WirlerntenihnimMärz2026kennen,alswirTarobesuchten.Retosah Taroverblüffendähnlich,hatteabereinenganzanderenCharakter: Erwarmutig,unheimlichneugierigundwollteimmerderErstesein,der seineStreicheleinheitenbekam.Mitseinerfreundlichenund anhänglichenArtwarteteeroftschonamStallgitteraufuns.Wirspürten deutlich seine Vorfreude auf unsere Besuche.DawirdamalsnurTarofreikaufenkonnten,bliebdieschmerzhafteUngewissheit, wielangeRetonochaufdemHofbleibenwürde.AlswirMitteJuli2026denHofnoch einmalaufsuchten,umschwerenHerzensmitdengemachtenErlebnissenabzuschliessen,geschah dasUnerwartete:Retowarnochda.ErstandinmitteneinerneuenGruppejungerKälber,hinkte jedoch deutlich und wirkte erschöpft.VorOrterfuhrenwir,dasssichRetobeimVerladenindenSchlachthofsehrgewehrtund sichandenHinterläufenverletzthatte.WegenseinerTransportunfähigkeitundder verabreichtenSchmerzmittelgaltnachdemAbsetzenderMedikamenteeinegesetzlicheWartezeitvondreiWochen,biser erneut transportiert werden durfte – eine Fügung, die ihm unwissentlich Zeit schenkte und letztlich das Leben rettete.FürunsgabeskeinZögernmehr:WirkonntenundwolltenRetokeinzweitesMalzurücklassen.TrotzdesfinanziellenRisikos eventuellerzusätzlicherBehandlungenseinerVerletzungenkauftenwirihnfreiundbrachtenihndirektinsTierspitalZürich. DortfolgtediegrosseErleichterung:keineBrüche,keineNerven-oderSehnenschäden–aberschmerzhaftePrellungenund Überdehnungen.UnterliebevollermedizinischerPflege,inklusiveKastrationundKlauenpflege,erholtesichRetorasch.Sein Gang wurde wieder stabil, seine Augen klar.NachzweiWochenimTierspitaldurftenwirRetoam7.August2026ebenfallsnachRheineckbringen,woTarobereitsaufihn wartete.Das Wiedersehen am Burgstock NachzweiMonatenderTrennungtrafendiebeidenHalbbrüderinRheineckwieder aufeinander.Esstelltesichheraus,dassdiebeidenverwandtsind–sieteilensichzwar nichtdieselbeMutter,sindabergenetischüberdenselbenOriginal-Braunviehstier miteinander verbunden. Sein Name: ausgerechnet Idefix.BehutsamundzunächstdurcheinSicherheitspanelgetrennt,beschnuppertenund belecktensichdiebeidenvorsichtig,bevoreseinigeTagespätergemeinsamaufdie Weide ging.RetodurftenachdenaufwühlendenWochenendlichzurRuhekommen.InderfriedlichenAtmosphäreamBurgstockgeniesst er nun zusammen mit Taro und der neuen Herdengemeinschaft ein sicheres und entspanntes Leben.Warum wir Ihre Unterstützung brauchenDie Rettung, die Transporte und die medizinischen Behandlungen im Tierspital belaufen sich auf insgesamt CHF 11'000.–. Diese Einmalkosten sowie die laufenden Ausgaben tragen Elvira und Heinz derzeit aus eigener Kraft:•Monatliche Pensionskosten (für beide Tiere): CHF 440.–•Monatliche Rückstellung (Tierarzt & Klauenpflege): CHF 80.–Die laufenden Kosten sind zwar mittelfristig gesichert, stellen jedoch eine grosse finanzielle Belastung dar und binden Mittel, die die Familie gerne für weitere Tierschutzprojekte einsetzen möchte.Wie Sie helfen könnenEine Patenschaft oder Spende entlastet Elvira und Heinz direkt und sichert die langfristige finanzierung und Versorgung der beiden Halbbrüder Taro und Reto.•Teilpatenschaft: ab CHF 20.– pro Monat•Vollpatenschaft: CHF 220.– pro Monat für Taro oder RetoDie Patenschaften unterliegen den regulären Bestimmungen der Stiftung, beschrieben unter Patenschaftsmodelle.Zuwendungen können mit dem Vermerk «Patenschaft Taro», «Patenschaft Reto» oder «Spende Taro & Reto» direkt auf das Konto der Stiftung für Nutztiere via BankApp, via Einzahlungsschein mit QR-Code oder via PayPal überwiesen werden.Bankverbindung / Konto:Alternative Bank Schweiz AGCH-4601 OltenIBAN CH34 0839 0035 6594 1010 9
Jeder Betrag ist herzlich willkommen und wird zu 100% für die
Pensionskosten und der tierärztlichen Versorgung der beiden aufgewendet.
Als gemeinnützige Stiftung sind wir in der Schweiz steuerbefreit. Jeweils bis Februar des Folgejahres stellen wir Ihnen eine Steuerbescheinigung über die geleisteten Unterstützungsbeiträge aus, die Sie im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen von den Steuern absetzen können.
PrologDie Lebensgeschichte von Taro und Reto berührt zutiefst. Im selben Stall im Kanton Aargau erblickten die beiden Stierkälber im Abstand von nur zwei Monaten das Licht der Welt. Von Geburt an teilten sie ein gemeinsames, vorgegebenes Schicksal: Als Mastkälber aufgezogen, war ihr Lebensweg eigentlich schon festgeschrieben, bis eine herzensgute Familie auf die beiden aufmerksam wurde.Aus tiefem Mitgefühl entstand der Wunsch, beiden Tieren eine geschützte Zukunft zu schenken. Doch die finanziellen Mittel reichten zunächst nur für Taro. Reto musste zurückbleiben – in ungewisser Erwartung dessen, was kommen würde.Dies ist die Geschichte von Taro und Reto – und von zwei Menschen, die Empathie und Mitgefühl nicht nur im Herzen tragen, sondern mit Mut, Ausdauer und Beharrlichkeit danach handeln.Das Engagement der StiftungAls Stiftung begleiten und unterstützen wir Elvira und Heinz seit ihrer ersten Kontaktaufnahme im Mai 2026 auf beratender und organisatorischer Ebene.Hier auf unserer Webseite geben wir der Familie eine Plattform, um ihre Geschichte zu teilen und Menschen zu finden, die Taro und Reto durch Patenschaften oder Spenden auf ihrem weiteren Lebensweg begleiten möchten. Wir sind dankbar und überglücklich, dass der unermüdliche Einsatz von Elvira und Heinz von Erfolg gekrönt war: Sie haben hingeschaut, gehandelt und beiden Tieren den Weg in ein würdevolles und geschütztes Leben geebnet.Vita – TaroTaro erblickte im April 2025 das Licht der Welt. Nach der unmittelbaren Trennung von seiner Mutter kam er nur kurze Zeit später zur Aufzucht auf einen Mastbetrieb. Im November 2025 sahen wir ihn beim Vorbeifahren am Hof zum allerersten Mal – ein reiner Zufall, der unser Leben verändern sollte. Sein ruhiges, sanftes Wesen und sein unschuldiger Blick berührten uns im selben Augenblick.Wir besuchten ihn fortan immer wieder. Bei jedem Treffen spürten wir intensiver, was für eine fein-fühlige Persönlichkeit in ihm steckt: ein eigenständiges Lebewesen mit einem unglaublich liebevollen Charakter. Taro genoss jede Zuwendung, forderte seine Streicheleinheiten ein und blickte uns voller Wehmut hinterher, wenn wir uns wieder verabschieden mussten. Für uns stand fest: Wir wollten ihm eine Zukunft schenken und ihn aus der Mast freikaufen.Es brauchte mehrere Monate voller Mühe, Geduld und vieler Gespräche, bis der Freikauf schliesslich gelang. Nach einigen vergeblichen Versuchen, einen geeigneten Lebensplatz für ihn zu finden, wandten wir uns an die Stiftung für Nutztiere. Über sie fanden wir zum Glück einen freien Platz auf einem Biohof in Rheineck, der erst kürzlich im Rahmen eines Stiftungsprojekts zu einer Kuh- & Ochsenpension umgestaltet wurde.Nach einem gründlichen Check-up und der Kastration im Tierspital Zürich durfte Taro am 16. Juni 2026 in der Kuh- und Ochsenpension einziehen. Hier fühlt er sich wohl und geniesst sein neues Leben. Bei jedem unserer Besuche sehen wir, wie glücklich und zufrieden er ist. Es ist ein wunderschönes Gefühl, ihn zusammen mit seiner Herde auf der Weide zu erleben – Taro hat sich wunderbar in die Herde integriert. Er verträgt sich prächtig mit den anderen Tieren und mit seiner sanften Art hat er auch die Herzen von uns Menschen erobert.Vita – Reto Reto wurde im Juni 2025 geboren. Auch er wurde nach der Geburt von seiner Mutter getrennt und anschliessend an denselben Mastbetrieb verkauft, auf dem wir auch Taro trafen.Wir lernten ihn im März 2026 kennen, als wir Taro besuchten. Reto sah Taro verblüffend ähnlich, hatte aber einen ganz anderen Charakter: Er war mutig, unheimlich neugierig und wollte immer der Erste sein, der seine Streicheleinheiten bekam. Mit seiner freundlichen und anhänglichen Art wartete er oft schon am Stallgitter auf uns. Wir spürten deutlich seine Vorfreude auf unsere Besuche.Da wir damals nur Taro freikaufen konnten, blieb die schmerzhafte Ungewissheit, wie lange Reto noch auf dem Hof bleiben würde. Als wir Mitte Juli 2026 den Hof noch einmal aufsuchten, um schweren Herzens mit den gemachten Erlebnissen abzuschliessen, geschah das Unerwartete: Reto war noch da. Er stand inmitten einer neuen Gruppe junger Kälber, hinkte jedoch deutlich und wirkte erschöpft.Vor Ort erfuhren wir, dass sich Reto beim Verladen in den Schlachthof sehr gewehrt und sich an den Hinterläufen verletzt hatte. Wegen seiner Transportunfähigkeit und der verabreichten Schmerzmittel galt nach dem Absetzen der Medikamente eine gesetzliche Wartezeit von drei Wochen, bis er erneut transportiert werden durfte – eine Fügung, die ihm unwissentlich Zeit schenkte und letztlich das Leben rettete.Für uns gab es kein Zögern mehr: Wir konnten und wollten Reto kein zweites Mal zurücklassen. Trotz des finanziellen Risikos eventueller zusätzlicher Behandlungen seiner Verletzungen kauften wir ihn frei und brachten ihn direkt ins Tierspital Zürich. Dort folgte die grosse Erleichterung: keine Brüche, keine Nerven- oder Sehnenschäden – aber schmerzhafte Prellungen und Überdehnungen. Unter liebevoller medizinischer Pflege, inklusive Kastration und Klauenpflege, erholte sich Reto rasch. Sein Gang wurde wieder stabil, seine Augen klar.Nach zwei Wochen im Tierspital durften wir Reto am 7. August 2026 ebenfalls nach Rheineck bringen, wo Taro bereits auf ihn wartete.Das Wiedersehen am Burgstock Nach zwei Monaten der Trennung trafen die beiden Halbbrüder in Rheineck wieder aufeinander. Es stellte sich heraus, dass die beiden verwandt sind – sie teilen sich zwar nicht dieselbe Mutter, sind aber genetisch über denselben Original-Braunviehstier miteinander verbunden. Sein Name: ausgerechnet Idefix.Behutsam und zunächst durch ein Sicherheitspanel getrennt, beschnupperten und beleckten sich die beiden vorsichtig, bevor es einige Tage später gemeinsam auf die Weide ging.Reto durfte nach den aufwühlenden Wochen endlich zur Ruhe kommen. In der friedlichen Atmosphäre am Burgstock geniesst er nun zusammen mit Taro und der neuen Herdengemeinschaft ein sicheres und entspanntes Leben.Warum wir Ihre Unterstützung brauchenDie Rettung, die Transporte und die medizinischen Behandlungen im Tierspital belaufen sich auf insgesamt CHF 11'000.–. Diese Einmalkosten sowie die laufenden Ausgaben tragen Elvira und Heinz derzeit aus eigener Kraft:•Monatliche Pensionskosten (für beide Tiere): CHF 440.–•Monatliche Rückstellung (Tierarzt & Klauenpflege): CHF 80.–Die laufenden Kosten sind zwar mittelfristig gesichert, stellen jedoch eine grosse finanzielle Belastung dar und binden Mittel, die die Familie gerne für weitere Tierschutzprojekte einsetzen möchte.Wie Sie helfen könnenEine Patenschaft oder Spende entlastet Elvira und Heinz direkt und sichert die langfristige finanzierung und Versorgung der beiden Halbbrüder Taro und Reto.•Teilpatenschaft: ab CHF 20.– pro Monat•Vollpatenschaft: CHF 220.– pro Monat für Taro oder RetoDie Patenschaften unterliegen den regulären Bestimmungen der Stiftung, beschrieben unter Patenschaftsmodelle.Zuwendungen können mit dem Vermerk «Patenschaft Taro», «Patenschaft Reto» oder «Spende Taro & Reto» direkt auf das Konto der Stiftung für Nutztiere via BankApp, via Einzahlungsschein mit QR-Code oder via PayPalüberwiesen werden.Bankverbindung / Konto:Alternative Bank Schweiz AGCH-4601 OltenIBAN CH34 0839 0035 6594 1010 9
Jeder Betrag ist herzlich willkommen und
wird zu 100% für die Pensionskosten und
der tierärztlichen Versorgung der beiden
aufgewendet.
Als gemeinnützige Stiftung sind wir in der Schweiz steuerbefreit. Jeweils bis Februar des Folgejahres stellen wir Ihnen eine Steuerbescheinigung über die geleisteten Unterstützungsbeiträge aus, die Sie im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen von den Steuern absetzen können.
Vom Mastbetrieb auf den Lebenshof: Die Geschichte von Taro & Reto