Warum Patenschaften und Spenden den Tieren helfen …
Skudde - unsere neuen Schützlinge
ADRESSE
NEWS 1 / 5Ein neues und benutzerfreundliches Webseiten-Design für die Domain stifnu-tiere.chwurde heute, 29.12.2024 online geschaltet.Dezember 2024
NEWS 5 / 5Die Stiftung übernimmt per 1.12.2025 14 Skudde Schafe aus privater Haltung.November 2025
NEWS 4 / 5Das neue und benutzerfreundliche Webseiten-Design für die Domain stifnu.chwurde am 26.11.2025 online geschaltet.November 2025
NEWS 3 / 5Stiftungsbeiträge werden ab sofort nicht mehr auf Facebook und Instagram publiziert!(unsere Konten wurden mehrfach gehackt)Dezember 2024
NEWS 2 / 5alle Seiten der Domain stifnu.chwerden vorraus-sichtlich gegen Ende des 4. Quartal 2025 auf das neue Webseiten-Design umgestellt.Dezember 2024
Tieren nachhaltig zu helfen, ist unsere Passion – Willkommen bei uns, im neuen Zuhause!DieGeschichteunsererneuenSchützlingespiegeltdieSchicksalevielerSchafherdenwider,derenHalterausverschiedenen GründennichtmehrinderLagesind,denTierendienötigeAufmerksamkeitundPflegezukommenzulassen.Oftstehen finanzielle Schwierigkeiten oder persönliche Schicksale im Vordergrund, die zu einer Resignation und Überforderung führen.DiesetraurigeEntwicklungmündethäufigindertotalenAufgabedernotwendigenVerantwortung,umdenTierenein artgerechtesLebenzugarantieren.BedauerlicherweisefindenvieledieserunschuldigenTiereimSchlachthofihrEnde,dadies oft als die einfachste Lösung angesehen wird, um die Probleme schnell zu beseitigen.AuchunserenSchützlingenstandimJahr2022dasSchicksaleinerSchlachtungbevor,weilder damaligenHalterinderPachtvertragfürHausundLandgekündigtwurdeundsieinnützlicherFrist keinen Ersatz fand.EineengagierteTierschützerinerfuhrvondieserbedrohlichenSituationundsetztesich leidenschaftlichfürdasWohlderSchafeein.SieübernahmzudemeinegrosseVerantwortungalsneue HalterinderTiere.TrotzihrerintensivenBemühungenwardieSuchenachneuenUnterkünftenauf Lebens-undGnadenhöfenbedauerlicherweiseerfolglos!BeiLandwirtenfandsiejeweilszeitlich begrenzte Unterkünfte, was sie dazu zwang, die Tiere jedes Mal von einem Ort zum anderen zu bringen.LeiderkamenzudieserZeitauchnochzusätzlichdrastischeVeränderungenimLebenderneuenTierhalterinhinzu,die zurFolgehatten,dasssieihreLebenskostenaufdas Nötigstereduzierenmusste.Aufgrunddieserfinanziellen Einschränkungenwaresihrnichtmehrmöglich,die Versorgung der Schafe eigenständig sicherzustellen. Zudemmusstesieauchnochkurzfristigdiedamalsaktuelle UnterkunftderSchaferäumen,wasdieSituationfürsie weiter erschwerte.Ihr Hilferuf, der auch in den sozialen Medien verbreitet wurde, blieb bedauerlicherweise ohne Erfolg. EsfehltennichtnurgeeigneteneueUnterkünftefürdieTiere,sondernauchakzeptableAlternativen, um die Schafe z. B. in andere Herden zu integrieren.AlsStiftungwurdenwirdurchDritteaufdieNotlageaufmerksamundhabenumgehendversucht, Unterstützungzuleisten.InAnbetrachtderDringlichkeiterkundigtenwirunsnacheinermöglichen UnterkunftaufdemBetrieb,wowirseinerzeit10unsererKüheundOchsenunterbringenkonnten. Zudemhabenwirunsverpflichtet,bisEnde202450%deranfallendenKostenfürdieTierezu übernehmen.UmdieGeschichtederneuenTierhalterinsichtbarzumachenundihrEngagementzu fördern,habenwirihrzusätzlicheinePlattformaufunsererWebseiteeingerichtet,damitsieauchaktiv Werbung für Patenschaften für ihre Tiere machen konnte.LeidertratenimneuenBetrieb,wonunauchdieSchafe untergebrachtwurden,imLaufederZeiterhebliche Problemeauf,dieimWesentlichendurchdieBetreiberin verursachtwurden.SiezeigtewenigbiskeinVerständnis für unsere Anliegen bezüglich des Wohlergehens der Tiere.DiesehabenwirausführlichinunseremJahresbericht2024 beschrieben.NachdemdieStiftungdieSchafeAnfangJanuar2025vondiesemBetriebineinevonihrgefundene Notunterkunftgebrachthatte,wurdensiemedizinischbetreutundüberfast3Monatemitnahrhaftem Futter,frischemWasserundmitvielLiebeunsererseitsversorgt.Schnellhabensiesichgesundheitlich erholt und die Tierhalterin konnte acht der 22 Tiere auf zwei Lebehöfe vermitteln.AlleTransportkostenunddieKostenfürdieNotunterkunft sowietierärztlicheBetreuungwurdeninAbsprachemitder TierhalterinvonderStiftungvorgängigübernommen,mit dermündlichenVereinbarung,dasssieeinenTeildavon übernehmen wird.Fürdieverbleibenden14TierefanddieStiftungaufeinem Pensionshof in Waldkirch eine nachhaltige Bleibe. DieStiftungfinanziertehierfüreingrosszügigesWeidezelt (6×4×3,8m)mitsämtlichemZubehörsowienotwendige Weidepaneele und Weidenetze. DiesermöglichtesdenTieren,dasganzeJahrüberimFreienzulebenundgleichzeitigjederzeitSchutz vor Wind, Nässe und Kälte zu haben.EbenfallsfanddieStiftungzumJahresbeginn2025insgesamtsiebengesichertePatenschaftenaufein Jahr beschränkt, und übernahm selbst noch fünf Patenschaften für die Schafe.SomusstedieTierhalterin,dieebenfallseinePatenschaftfüreinTierfand,letztlichnurnochfürein Tier monatlich aufkommen.DasJahr2025gehtdemEndeentgegenunddie Tierhalterinentscheidet,dasssieihreSchafevon Waldkirchwegholenwill,weilsieaufgrundder ablaufendenPatenschaftendiezusätzlichen Kosten nicht mehr tragen kann oder will. SiemachteauchkeineAngabendarüber,wound wiesiedieSchafekünftigunterbringenunddas alles auch alleine finanzieren will.Enttäuschenderweisewurdeesversäumt,unszufragen,obwiralsStiftungdieSchafeübernehmenmöchten.Angesichts unseresbereits18-monatigen,engagiertenEinsatzesfürdieTierewärediesausunsererSichteinenaheliegende Entscheidunggewesen.WirhabennichtnurfinanziellzurVerbesserungihrerLebensbedingungenbeigetragen,sondernuns auch aktiv für ihr Wohl eingesetzt.Letztlichhabenwirangeboten,die14Schafevollständigzuübernehmen,umsicherzustellen,dassdieTiereweiterhinin Waldkirchlebenkönnen.DadurchwäredieTierhalterinauchvonallenzukünftigenKostenentlastet.DieSchenkungder Schafe an die Stiftung für Nutztiere wurde vertraglich festgehalten.Per1.Dezember2025,sinddieTiereendgültigundnachhaltiginSicherheit.WirwerdendafürSorgetragen,dasssiekünftig undbiszuihremnatürlichenLebensendeeinartgerechtesLebenineinemvonRespektundWürdegetragenenUmfeld verbringen dürfen.Wirwürdenunssehrdarüberfreuenundwärenausserordentlichdankbar,wennwirPatenschaftenfürunsere14neuen Schützlinge finden würden.ObwohldieTierefinanzielldurchunsabgesichertsind,stehenwirdochvorderHerausforderung,dasswirkeineneuenTiere retten können, solange wir die Kosten für die bereits von uns geretteten Tiere alleine tragen.MitjedergesichertenPatenschafttragenSiedazubei,einemweiterenTiereinbesseresLebenfernabdergrausamenRealität in der Nutztierhaltung zu ermöglichen.Schenken Sie sich selbst oder einem Ihnen nahestehenden Menschen eine Tierpatenschaft. – Teilpatenschaft für 1 Skudde-Schaf: ab CHF 10/Monat – Vollpatenschaft für 1 Skudde-Schaf: CHF 40/Monat Weitere Informationen erhalten Sie unter:
Die Geschichte unserer neuen Schützlingespiegelt die Schicksale vieler Schafherden wider, deren Halter aus verschiedenen Gründen nicht mehr in der Lage sind, den Tieren die nötige Aufmerksamkeit und Pflege zukommen zu lassen. Oft stehen finanzielle Schwierigkeiten oder persönliche Schicksale im Vordergrund, die zu einer Resignation und Überforderung führen.Diese traurige Entwicklung mündet häufig in der totalen Aufgabe der notwendigen Verantwortung, um den Tieren ein artgerechtes Leben zu garantieren. Bedauerlicherweise finden viele dieser unschuldigen Tiere im Schlachthof ihr Ende, da dies oft als die einfachste Lösung angesehen wird, um die Probleme schnell zu beseitigen.Auch unseren Schützlingen stand im Jahr 2022 das Schicksal einer Schlachtung bevor, weil der damaligen Halterin der Pachtvertrag für Haus und Land gekündigt wurde und sie in nützlicher Frist keinen Ersatz fand.Eine engagierte Tierschützerin erfuhr von dieser bedrohlichen Situation und setzte sich leidenschaftlich für das Wohl der Schafe ein. Sie übernahm zudem eine grosse Verantwortung als neue Halterin der Tiere. Trotz ihrer intensiven Bemühungen war die Suche nach neuen Unterkünften auf Lebens- und Gnadenhöfen bedauerlicherweise erfolglos! Bei Landwirten fand sie jeweils zeitlich begrenzte Unterkünfte, was sie dazu zwang, die Tiere jedes Mal von einem Ort zum anderen zu bringen.Leider kamen zusätzlich drastische Veränderungen im Leben der neuen Tierhalterin hinzu, die zur Folge hatten, dass sie ihre Lebenskosten auf das Nötigste reduzieren musste. Aufgrund dieser finanziellen Einschränkungen war es ihr nicht mehr möglich, die Versorgung der Schafe eigenständig sicherzustellen. Zudem musste sie kurzfristig die damals aktuelle Unterkunft der Schafe räumen, was die Situation weiter erschwerte.Ihr Hilferuf, der auch in den sozialen Medien verbreitet wurde, blieb bedauerlicherweise ohne Erfolg. Es fehlten nicht nur geeignete neue Unterkünfte für die Tiere, sondern auch akzeptable Alternativen, um die Schafez. B. in andere Herden zu integrieren.Als Stiftung wurden wir durch Dritte auf die Notlage aufmerksam und haben umgehend versucht, Unterstützung zu leisten. In Anbetracht der Dringlichkeit erkundigten wir uns nach einer möglichen Unterkunft auf dem Betrieb, wo wir seinerzeit 10 unserer Kühe und Ochsen unterbringen konnten. Zudem haben wir uns verpflichtet, bis Ende 2024 50 % der anfallenden Kosten für die Tiere zu übernehmen. Um die Geschichte der neuen Tierhalterin sichtbar zu machen und ihr Engagement zu fördern, haben wir ihr zusätzlich eine Plattform auf unserer Webseite eingerichtet, damit sie auch aktiv Werbung für Patenschaften für ihre Tiere machen konnte.Leider traten im neuen Betrieb, wo nun auch die Schafe untergebracht wurden, im Laufe der Zeit erhebliche Probleme auf, die im Wesentlichen durch die Betreiberin verursacht wurden. Sie zeigte wenig bis kein Verständnis für unsere Anliegen bezüglich des Wohlergehens der Tiere. Diese haben wir ausführlich in unserem Jahresbericht 2024 beschrieben.Nachdem die Stiftung die Schafe Anfang Januar 2025 von diesem Betrieb in eine von ihr gefundene Notunterkunft gebracht hatte, wurden sie medizinisch betreut und über fast 3 Monate mit nahrhaftem Futter, frischem Wasser und mit viel Liebe unsererseits versorgt. Schnell haben sie sich gesundheitlich erholt und die Tierhalterin konnte acht der 22 Tiere auf zwei Lebehöfe vermitteln.Alle Transportkosten und die Kosten für die Notunterkunft sowie tierärztliche Betreuung wurden in Absprache mit der Tierhalterin von der Stiftung vorgängig übernommen, mit der mündlichen Vereinbarung, dass sie einen Teil davon übernehmen wird.Für die verbleibenden 14 Tiere fand die Stiftung auf einem Pensionshof in Waldkirch eine nachhaltige Bleibe. Die Stiftung finanzierte hierfür ein grosszügiges Weidezelt (6 × 4 × 3,8 m) mit sämtlichem Zubehör sowie notwendige Weidepaneele und Weidenetze. Dies ermöglicht es den Tieren, das ganze Jahr über im Freien zu leben und gleichzeitig jederzeit Schutz vor Wind, Nässe und Kälte zu haben.Ebenfalls fand die Stiftung zum Jahresbeginn 2025 insgesamt sieben gesicherte Patenschaften auf ein Jahr beschränkt, und übernahm selbst noch fünf Patenschaften für die Schafe.So musste die Tierhalterin, die ebenfalls eine Patenschaft für ein Tier fand, letztlich nur noch für ein Tier monatlich aufkommen.Das Jahr 2025 geht dem Ende entgegen und die Tierhalterin entscheidet, dass sie ihre Schafe von Waldkirch wegholen will, weil sie aufgrund der ablaufenden Patenschaften die zusätzlichen Kosten nicht mehr tragen kann oder will. Sie machte auch keine Angaben darüber, wo und wie sie die Schafe künftig unterbringen und das alles auch alleine finanzieren will.Enttäuschenderweise wurde es versäumt, uns zu fragen, ob wir als Stiftung die Schafe übernehmen möchten. Angesichts unseres bereits 18-monatigen, engagierten Einsatzes für die Tiere wäre dies aus unserer Sicht eine naheliegende Entscheidung gewesen. Wir haben nicht nur finanziell zur Verbesserung ihrer Lebensbedingungen beigetragen, sondern uns auch aktiv für ihr Wohl eingesetzt.Letztlich haben wir angeboten, die 14 Schafe vollständig zu übernehmen, um sicherzustellen, dass die Tiere weiterhin in Waldkirch leben können. Dadurch wäre die Tierhalterin auch von allen zukünftigen Kosten entlastet. Die Schenkung der Schafe an die Stiftung für Nutztiere wurde vertraglich festgehalten.Per 1. Dezember 2025, sind die Tiere endgültig und nachhaltig in Sicherheit. Wir werden dafür Sorge tragen, dass sie künftig und bis zu ihrem natürlichen Lebensende ein artgerechtes Leben in einem von Respekt und Würde getragenen Umfeld verbringen dürfen.Wir würden uns sehr darüber freuen und wären ausserordentlich dankbar, wenn wir Patenschaften für unsere 14 neuen Schützlinge finden würden.Obwohl die Tiere finanziell durch uns abgesichert sind, stehen wir doch vor der Herausforderung, dass wir keine neuen Tiere retten können, solange wir die Kosten für die bereits von uns geretteten Tiere alleine tragen.Mit jeder gesicherten Patenschaft tragen Sie dazu bei, einem weiteren Tier ein besseres Leben fernab der grausamen Realität in der Nutztierhaltung zu ermöglichen.Schenken Sie sich selbst oder einem Ihnen nahestehenden Menschen eine Tierpatenschaft.– Teilpatenschaft für 1 Skudde-Schaf:abCHF 10/Monat– Vollpatenschaft für 1 Skudde-Schaf:CHF 40/MonatWeitere Informationen erhalten Sie unter:
Tieren nachhaltig zu helfen, ist unsere Passion.Willkommen bei uns, im neuen Zuhause!