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Stiftung für Nutztiere Hauptseestrasse 115 6315 Morgarten / ZG
HAPPY  MUHDAY
Aufgabe der Stiftung: Ein Inventar aller im Stall lebenden Tiere gab Aufschluss über Alter, mögliche Gebrechen und allfällige Trächtigkeit mit ungefähren Geburtsterminen. Beim Start des Projektes waren sechs Kälber in der Kälberbox, die eigentlich für den Abtransport für die Kälbermast bestimmt waren. Für diese Kälber haben wir zusammen mit dem Verein tierglueck-ch einen erfolgreichen FB-Aufruf gestartet, um Patenschaften für diese Tiere zu finden. In erster Linie war es für uns wichtig, für die älteren Tiere als erstes Patenschaften und/oder Gönner zu finden, um sie möglichst schnell in den Pensionsbereich übernehmen zu können. Im Weiteren waren die meisten Tiere zu diesem Zeitpunkt trächtig, was wir ebenfalls berücksichtigen mussten. Das erklärte Ziel für uns war, dass neugeborene Kälber nicht mehr von ihren Mutterkühen getrennt und diese gemeinsam in den Pensionsbereich übernommen werden können. Die Herausforderung hierfür war, dass wir sowohl für die Mutterkuh als auch für ihr Kälbchen Patenschaften und neue Gönnerinnen und Gönner für die Tiere finden mussten.
Wir konnten elf trächtige Mutterkühe in die Pension übernehmen. Ihren Nachwuchs, insgesamt zwölf Kälber, kamen mehrheitlich während der Umstrukturierungsphase auf die Welt. Alle diese Kälber blieben bei ihren jeweiligen Mutterkühen. Auch fanden wir für alle acht bereits separierten Kälber Patenschaften und neue Besitzer. Ferner konnten wir für sieben Rinder neue Tierbesitzer finden. Weitere vierzehn Tiere fanden auf Anfragen ihrer Besitzer in der neuen Pension ein neues Zuhause. Insgesamt konnten sechsundzwanzig betriebseigene Tiere sowie zwölf Nachwuchskälber in die neue Pension übernommen werden. Vierzehn Tiere von externen Anfragenden fanden ein neues Zuhause in der Pension. Fünfzehn Tiere wurden von der Stiftung übernommen (grün markiert), und für dreiundzwanzig Tiere fanden wir Tierschutzvereine und Privatpersonen, die jeweils die Tiere kauften und für die weiteren Pensionskosten finanziell aufkommen. Stand Oktober 2019
Projektverlauf: Ein Inventar aller im Stall lebenden Tiere gab Aufschluss über Alter, mögliche Gebrechen und allfällige Trächtigkeit mit ungefähren Geburtsterminen. Beim Start des Projektes waren sechs Kälber in der Kälberbox, die eigentlich für den Abtransport in die Kälbermast bestimmt waren. Für diese Kälber haben wir zusammen mit dem Verein tierglueck-ch einen erfolgreichen FB-Aufruf gestartet, um Patenschaften für diese Tiere zu finden. In erster Linie war es für uns wichtig, für die älteren Tiere als erstes Patenschaften und Gönner zu finden, um sie möglichst schnell in den Pensionsbereich übernehmen zu können. Im Weiteren waren die meisten Tiere zu diesem Zeitpunkt trächtig, was wir ebenfalls berücksichtigen mussten. Das erklärte Ziel für uns war, dass neugeborene Kälber nicht mehr von ihren Mutterkühen getrennt und diese gemeinsam in den Pensionsbereich übernommen werden können. Die Herausforderung hierfür war, dass wir sowohl für die Mutterkühe als auch für ihre Kälber Patenschaften und neue Gönnerinnen und Gönner finden mussten. Als Zeichen unseres guten Willens und als spezieller Beitrag zur Förderung des Tierwohls hat die Stiftung im Aussenbereich eine moderne elektrische Kuhbürste installieren lassen.
38 betriebseigene Tiere übernommen!
11 Mutterkühe
12 Nachwuchs
8 Kälber
7 Rinder
14 extern aufg. Tiere
Daria
Nicole
Bruno
Lorena
Daisy & Kalb Pride
Suleika
Sonas
Sanja
Caro
Bala
Mäxi
Hope
Bertie
Beata
Molly
Ladina
Lucky
Bodo
Gritli
Chicca
Mona
Bambi
Lorin
Bina
Bella
Beerli
Maximilian
Niki
Blacky
Aiyana & Amali
Ameise
Hugo
Corazon
Fiby
Jiminy
Beste
Nemo Jr.
Balu
Herzchen
Wina
Winja & Wiana
Ricco
Veronica
Velina
Aaron
Betty
Brian
Noelle
Nandi
Projektende: Im September 2019 wurden die letzten Liegeboxen-Module aus dem Stall entfernt. Die gesamte Liegefläche mit Tiefeinstreu präsentiert sich jetzt durchgehend offen. Überraschend mussten wir allerdings zur Kenntnis nehmen, dass der Betreiber das Projekt kurzfristig und ohne Rücksprache mit uns einseitig beendet hat. Bedauerlicherweise wurden die von der Stiftung vorgegebenen strukturellen und artgerechten Unterbringungsvorgaben für die Kuhpension nur teilweise umgesetzt. Mit weit über 50 Tieren ist der Pensionsbereich auch überbelegt! Vereinbart war ein Maximum von 45 Tieren.
Stand Januar 2019 Stand Januar 2019 Stand Januar 2019 Stand Januar 2019 Stand Januar 2019 Stand Januar 2019 Stand Januar 2019 Stand November/Dezember 2019 Stand November/Dezember 2019 Stand November/Dezember 2019 Stand November/Dezember 2019 Stand November/Dezember 2019 Stand November/Dezember 2019 Stand November/Dezember 2019
Nachtrag: Aufgrund gravierender Hygieneprobleme im Stall, wiederholter Verstösse gegen das Tierwohl und inakzeptablem Verhalten der Betreiber sahen wir uns im März 2021 dazu gezwungen, unsere insgesamt achtzehn Stiftungstiere und ein Tier, das wir vermittelt haben, aus der Pension abzuholen. Diese Entscheidung fiel uns nicht leicht, doch die untragbaren Bedingungen, denen die Tiere ausgesetzt waren, liessen uns keine andere Wahl. Es war in unserer Verantwortung, für ihre Gesundheit und ihr Wohlbefinden einzustehen und sie vor weiterer Vernachlässigung zu schützen.
Erste Hofbegehung / Infrastruktur Bei meiner ersten Hofbesichtigung im August 2018 wurde ich durch eine gut strukturierte Stallinfrastruktur geführt. Der Stall bietet einen Freilaufbereich mit Liegeboxen für 45 Kühe sowie einen adäquaten, leider nicht wettergeschützten Aussenbereich. Zudem gibt es einen geräumigen Abkalbebereich für trächtige Kühe. Sowohl drinnen als auch draussen werden die Verrichtungen mittels eines elektrischen Schiebers entfernt. Die Kälber werden in kleinen Gruppen in unterteilten Laufboxen mit Einstreu gehalten. Zusätzlich gibt es ein weiteres alleinstehendes Gebäude, in dem aktuell acht Aufzuchtrinder und eine Trutenmast mit ca. dreissig Tieren untergebracht sind. Von Frühling bis Herbst können die Kühe auf mehr als dreissig Hektar Weideland grasen. Für mein Empfinden allerdings ist die Stalldecke über den Liegeboxen und dem Laufbereich im Vergleich zum insgesamt grosszügigen Gebäudekomplex zu tief angesetzt. Diese niedrige Decke trägt zu einer bedrückenden und dunklen Atmosphäre bei. Mehr Licht und Höhe würden das Raumgefühl für die Tiere deutlich verbessern und einen allgemein freundlicheren Lebensbereich schaffen.
Stand August 2018 Stand August 2018 Stand August 2018 Stand August 2018 Stand August 2018 Stand August 2018 Stand August 2018 Stand August 2018
Aufgabe der Stiftung:
Vereinbarte Projektziele Bereits im Dezember 2018 , noch während unserer Gründungsphase als Stiftung, haben wir mit dem Betreiber die Vereinbarung getroffen, den bestehenden Milchbetrieb mit 45 Milchkühen anhand unserer Stiftungsrichtlinien in eine Kuh- & Ochsenpension umzustrukturieren. Projektstart der Umstrukturierung war der November 2018 . Musskriterien, die zwingend eingehalten werden mussten. o Kein betriebseigenes Tier darf aufgrund der Umstrukturierung geschlachtet werden. o So viele betriebseigene Tiere, wie nur möglich, in die neue Kuhpension übernehmen. o Keinem der Tiere darf aufgrund der laufenden Umstrukturierung Nachteile oder Einschränkungen in ihrem bestehenden Tagesablauf widerfahren. o Gleichzeitig mit der Erweiterung der Pension muss der laufende Milchbetrieb äquivalent reduziert und abgebaut werden. o Der Aus- und Umbau der Infrastruktur hat fliessend und aufgrund der Anzahl bereits aufgenommenen oder zur Aufnahme geplanten Pensionstiere zu erfolgen. o Verfügbarkeit aufgrund der errechneten Nettoliegefläche für maximal 45 Pensionstiere. o Installation von Hornfreundlichen Fressgittern o der Zeitraum der Umstrukturierung soll spätestens in 2 Jahren (November 2020) abgeschlossen sein. o Die neue Kuh- & Ochsenpension erfüllt vollumfänglich die vorgegebenen Stiftungsrichtlinien. Projektende war der September 2019.
Stand: Januar - Juni 2019 Stand: Januar - Juni 2019 Stand: Januar - Juni 2019 Stand: Januar - Juni 2019 Stand: Januar - Juni 2019 Stand: Januar - Juni 2019 Stand: Januar - Juni 2019 Stand: Januar - Juni 2019
NEWS 1 / 5 Ein neues und benutzerfreundliches Webseiten-Design für die Domain stifnu-tiere.ch wurde heute, 29.12.2024 online geschaltet. Dezember 2024
NEWS 5 / 5 Die Stiftung übernimmt per 1.12.2025 14 Skudde Schafe aus privater Haltung. November 2025
NEWS 4 / 5 Das neue und benutzerfreundliche Webseiten-Design für die Domain stifnu.ch wurde am 26.11.2025 online geschaltet. November 2025
NEWS 3 / 5 Stiftungsbeiträge werden ab sofort nicht mehr auf Facebook und Instagram publiziert! (unsere Konten wurden mehrfach gehackt) Dezember 2024
NEWS 2 / 5 alle Seiten der Domain stifnu.ch werden vorraus- sichtlich gegen Ende des 4. Quartal 2025 auf das neue Webseiten-Design umgestellt. Dezember 2024
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Erste Hofbegehung / Infrastruktur Bei meiner ersten Hofbesichtigung im August 2018 wurde ich durch eine gut strukturierte Stallinfrastruktur geführt. Der Stall bietet einen Freilaufbereich mit Liegeboxen für 45 Kühe sowie einen adäquaten, leider nicht wettergeschützten Aussenbereich. Zudem gibt es einen geräumigen Abkalbebereich für trächtige Kühe. Sowohl drinnen als auch draussen werden die Verrichtungen mittels eines elektrischen Schiebers entfernt. Die Kälber werden in kleinen Gruppen in unterteilten Laufboxen mit Einstreu gehalten. Zusätzlich gibt es ein weiteres alleinstehendes Gebäude, in dem aktuell acht Aufzuchtrinder und eine Trutenmast mit ca. dreissig Tieren untergebracht sind. Von Frühling bis Herbst können die Kühe auf mehr als dreissig Hektar Weideland grasen. Für mein Empfinden allerdings ist die Stalldecke über den Liegeboxen und dem Laufbereich im Vergleich zum insgesamt grosszügigen Gebäudekomplex zu tief angesetzt. Diese niedrige Decke trägt zu einer bedrückenden und dunklen Atmosphäre bei. Mehr Licht und Höhe würden das Raumgefühl für die Tiere deutlich verbessern und einen allgemein freundlicheren Lebensbereich schaffen.
Stand August 2018 Stand August 2018 Stand August 2018 Stand August 2018 Stand August 2018 Stand August 2018 Stand August 2018 Stand August 2018
Vereinbarte Projektziele Bereits im Dezember 2018, noch während unserer Gründungsphase als Stiftung, haben wir mit dem Betreiber die Vereinbarung getroffen, den bestehenden Milchbetrieb mit 45 Milchkühen anhand unserer Stiftungsrichtlinien in eine Kuh- & Ochsenpension umzustrukturieren. Projektstart der Umstrukturierung war der November 2018. Musskriterien, die zwingend eingehalten werden mussten. o Kein betriebseigenes Tier darf aufgrund der Umstrukturierung geschlachtet werden. o So viele betriebseigene Tiere, wie nur möglich, in die neue Kuhpension übernehmen. o Keinem der Tiere darf aufgrund der laufenden Umstrukturierung Nachteile oder Einschränkungen in ihrem bestehenden Tagesablauf widerfahren. o Gleichzeitig mit der Erweiterung der Pension muss der laufende Milchbetrieb äquivalent reduziert und abgebaut werden. o Der Aus- und Umbau der Infrastruktur hat fliessend und aufgrund der Anzahl bereits aufgenommenen oder zur Aufnahme geplanten Pensionstiere zu erfolgen. o Verfügbarkeit aufgrund der errechneten Nettoliegefläche für maximal 45 Pensionstiere. o Installation von Hornfreundlichen Fressgittern o der Zeitraum der Umstrukturierung soll spätestens in 2 Jahren (November 2020) abgeschlossen sein. o Die neue Kuh- & Ochsenpension erfüllt vollumfänglich die vorgegebenen Stiftungsrichtlinien. Projektende war der September 2019.
Stand Januar 2019 Stand Januar 2019 Stand Januar 2019 Stand Januar 2019 Stand Januar 2019 Stand Januar 2019 Stand Januar 2019
Aufgabe der Stiftung: Ein Inventar aller im Stall lebenden Tiere gab Aufschluss über Alter, mögliche Gebrechen und allfällige Trächtigkeit mit ungefähren Geburtsterminen. Beim Start des Projektes waren sechs Kälber in der Kälberbox, die eigentlich für den Abtransport für die Kälbermast bestimmt waren. Für diese Kälber haben wir zusammen mit dem Verein tierglueck-ch einen erfolgreichen FB-Aufruf gestartet, um Patenschaften für diese Tiere zu finden. In erster Linie war es für uns wichtig, für die älteren Tiere als erstes Patenschaften und/oder Gönner zu finden, um sie möglichst schnell in den Pensionsbereich übernehmen zu können. Im Weiteren waren die meisten Tiere zu diesem Zeitpunkt trächtig, was wir ebenfalls berücksichtigen mussten. Das erklärte Ziel für uns war, dass neugeborene Kälber nicht mehr von ihren Mutterkühen getrennt und diese gemeinsam in den Pensionsbereich übernommen werden können. Die Herausforderung hierfür war, dass wir sowohl für die Mutterkuh als auch für ihr Kälbchen Patenschaften und neue Gönnerinnen und Gönner für die Tiere finden mussten.
Projektverlauf: Ein Inventar aller im Stall lebenden Tiere gab Aufschluss über Alter, mögliche Gebrechen und allfällige Trächtigkeit mit ungefähren Geburtsterminen. Beim Start des Projektes waren sechs Kälber in der Kälberbox, die eigentlich für den Abtransport in die Kälbermast bestimmt waren. Für diese Kälber haben wir zusammen mit dem Verein tierglueck-ch einen erfolgreichen FB-Aufruf gestartet, um Patenschaften für diese Tiere zu finden. In erster Linie war es für uns wichtig, für die älteren Tiere als erstes Patenschaften und Gönner zu finden, um sie möglichst schnell in den Pensionsbereich übernehmen zu können. Im Weiteren waren die meisten Tiere zu diesem Zeitpunkt trächtig, was wir ebenfalls berücksichtigen mussten. Das erklärte Ziel für uns war, dass neugeborene Kälber nicht mehr von ihren Mutterkühen getrennt und diese gemeinsam in den Pensionsbereich übernommen werden können. Die Herausforderung hierfür war, dass wir sowohl für die Mutterkühe als auch für ihre Kälber Patenschaften und neue Gönnerinnen und Gönner finden mussten. Als Zeichen unseres guten Willens und als spezieller Beitrag zur Förderung des Tierwohls hat die Stiftung im Aussenbereich eine moderne elektrische Kuhbürste installieren lassen.
38 betriebseigene Tiere übernommen!
11 Mutterkühe
12 Nachwuchs
8 Kälber
7 Rinder
14 extern aufg. Tiere
Daria
Nicole
Bruno
Lorena
Daisy & Kalb Pride
Suleika
Sonas
Sanja
Caro
Bala
Mäxi
Hope
Bertie
Beata
Molly
Ladina
Lucky
Bodo
Gritli
Chicca
Mona
Bambi
Lorin
Bina
Bella
Beerli
Maximilian
Niki
Blacky
Aiyana & Amali
Ameise
Hugo
Corazon
Fiby
Jiminy
Beste
Nemo Jr.
Balu
Herzchen
Wina
Winja & Wiana
Ricco
Veronica
Velina
Aaron
Betty
Brian
Noelle
Nandi
Wir konnten elf trächtige Mutterkühe in die Pension übernehmen. Ihren Nachwuchs, insgesamt zwölf Kälber, kamen mehrheitlich während der Umstrukturierungsphase auf die Welt. Alle diese Kälber blieben bei ihren jeweiligen Mutterkühen. Auch fanden wir für alle acht bereits separierten Kälber Patenschaften und neue Besitzer. Ferner konnten wir für sieben Rinder neue Tierbesitzer finden. Weitere vierzehn Tiere fanden auf Anfragen ihrer Besitzer in der neuen Pension ein neues Zuhause. Insgesamt konnten sechsundzwanzig betriebseigene Tiere sowie zwölf Nachwuchskälber in die neue Pension übernommen werden. Vierzehn Tiere von externen Anfragenden fanden ein neues Zuhause in der Pension. Fünfzehn Tiere wurden von der Stiftung übernommen (grün markiert), und für dreiundzwanzig Tiere fanden wir Tierschutzvereine und Privatpersonen, die jeweils die Tiere kauften und für die weiteren Pensionskosten finanziell aufkommen. Stand Oktober 2019
Projektende: Im September 2019 wurden die letzten Liegeboxen-Module aus dem Stall entfernt. Die gesamte Liegefläche mit Tiefeinstreu präsentiert sich jetzt durchgehend offen. Überraschend mussten wir allerdings zur Kenntnis nehmen, dass der Betreiber das Projekt kurzfristig und ohne Rücksprache mit uns einseitig beendet hat. Bedauerlicherweise wurden die von der Stiftung vorgegebenen strukturellen und artgerechten Unterbringungsvorgaben für die Kuhpension nur teilweise umgesetzt. Mit weit über 50 Tieren ist der Pensionsbereich auch überbelegt! Vereinbart war ein Maximum von 45 Tieren.
Stand November/Dezember 2019 Stand November/Dezember 2019 Stand November/Dezember 2019 Stand November/Dezember 2019 Stand November/Dezember 2019 Stand November/Dezember 2019 Stand November/Dezember 2019
Nachtrag: Aufgrund gravierender Hygieneprobleme im Stall, wiederholter Verstösse gegen das Tierwohl und inakzeptablem Verhalten der Betreiber sahen wir uns im März 2021 dazu gezwungen, unsere insgesamt achtzehn Stiftungstiere und ein Tier, das wir vermittelt haben, aus der Pension abzuholen. Diese Entscheidung fiel uns nicht leicht, doch die untragbaren Bedingungen, denen die Tiere ausgesetzt waren, liessen uns keine andere Wahl. Es war in unserer Verantwortung, für ihre Gesundheit und ihr Wohlbefinden einzustehen und sie vor weiterer Vernachlässigung zu schützen.
StifNu - Stiftung für Nutztiere / April 2021
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