Wir generieren und schaffen Lebensplätze für Tiere aus der Nutztierhaltung! Die Nachfrage nach solchen Lebensplätzen steigt stetig und leider sind entsprechende Unterkünfte rar, oder entsprechen oftmals nicht den Anforferungen der Tierbesitzer. Unser Konzept solche tierfreundliche Unterkünfte zu schaffen, ist dort anzusetzen, wo bereits die notwendige Infrastruktur vorhanden ist und alle diesbezüglichen Bewilligungen und Auflagen für Tierhaltung erfüllt sind. Neben diesen entscheidenden Faktoren kommt noch das Know-How und eine im besten Fall über Generationen hinweg grosse Erfahrung der BetreiberInnen in der Landwirtschaft. Unsere fachlichen wie auch sozialen Ansprüche an künftige KooperationspartnerInnen sind hoch und werden seriös und über einen längeren Zeitraum hinweg geprüft und eingeschätzt.
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Nachfolgend beschreibt und definiert die Stiftung die von ihr Aufgestellten Richtlinien & Anforderungen für geführte und namentlich bezeichnete Pensions-, Lebens- und Gnadenhofplätze welche erfüllt sein müssen, um „Nutztiere" die durch die Stiftung getragen und / oder mitfinanziert werden, langfristig zu platzieren. Ferner finden Sie Informationen über unsere Patenschaftsmodelle , Kostenrechnungen und unseren Bemühungen, Menschen mit „Nutztieren“ zu Helfen.
PC-Kto.: 46-110-7 IBAN CH34 0839 0035 6594 1010 9
ADRESSE Stiftung für Nutztiere Hauptseestrasse 115 CH-6315 Morgarten / ZG
SPENDEN Zusammen mit ihrer Hilfe und Unterstützung können wir unsere Arbeit für die Tiere nachhaltig umsetzen. Spenden können in der CH von den Steuern abgesetzt werden.
Vielen Dank für ihre wertvolle Unterstützung
StifNu - Stiftung für Nutztiere
STIFTUNGSZWECK
2020 | STIFNU.CH 
StifNu - Stiftung für Nutztiere

Anforderungen

1 . Der Hofbetreiber / die Hofbetreib- erin muss ein umfangreiches Fach- und Sachkunde Wissen im Umgang sowie der Pflege und Fütterung der zu betreuenden Tiere aufweisen. 2 . Der Hof / Betrieb hat zur jeder Zeit einen sauberen und aufgeräumten Eindruck zu hinterlassen. Im Weiteren muss mindestens immer ein(e) Tierbetreuer / Tierbetreuerin als Ansprechperson vor Ort sein. 3 . Die Würde und die damit verbund- ene Lebensqualität der Tiere stehen im Vordergrund. Zu jeder Zeit soll ihnen mit Respekt, Geduld und Achtung begegnet werden. 4 . Der Liege- und Aussenbereich, sowie der Verrichtungsbereich muss mind. 1-mal im Tag gründlich gereinigt werden. Bei starker Fre- quentierung durch die Tiere soll jeweils am Morgen und am Abend gereinigt werden. Im Liegebereich sollen jeweils die sichtbaren Verrichtungen punktuell entfernt und mit entsprechend genügen-dem Neueinstreu die Lücken wieder gefüllt und ausgeglichen werden. 5 . Zu jeder Tages- und Nachtzeit muss immer genügend Raufutter bzw., Grasfläche und Wasser für die Tiere vorhanden sein. Das wechseln auf eine neue Weide-fläche soll rechtzeitig und ohne Hast und Stress für die Tiere erfolgen. 6 . Sowohl drinnen wie draussen soll für die Tiere jederzeit die Möglich- keit bestehen, die für sie wichtigen Mineralien in Form von Lecksteine aufnehmen zu können. 7 . Kontrollgänge sollen mindestens dreimal (3x) täglich erfolgen (morgens, mittags und abends). Die Kontrolle beinhaltet u.a. das Beobachten der Tiere auf Auffällig- keiten wie Verletzungen (innere wie äusserliche), sowie ungewöhn- liches Verhalten. 8 . Verletzte und / oder kranke, allen- falls auch stierige Tiere sind in einer akkuraten Freilaufbox mit Tiefeinstreu zu separieren. Eine allfällig medizinische Versorgung durch Veterinär oder Tierspital hat umgehend zu erfolgen. 9 . Regelmässige Klauenkontrolle vor- zugsweise bei der Ausstallung auf die Weide im Frühling, sowie bei der Einstallung im Herbst / Winter. Die Klauenpflege selbst hat durch einen ausgebildeten und kompetenten Klauenspezialisten zu erfolgen. Ebenfalls sind regelmässige Ent- wurmungen und allfällige Impf- ungen gegen Parasiten und Krank- heiten vorzunehmen. Diese liegen im Ermessen des verantwortlichen Tierbetreuers in Rücksprache mit Veterinär / Veterinärin.
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